kraft shdl
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Neulich Abend hatte ich eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Der Anrufer  benutzte Fremdwörter auf eine ziemlich zweifelhafte Art und Weise. Zum Beispiel: „[…]Das Ganze ist mir ziemlich Subjekt[…]“

Aber in dem Zusammenhang war sicher nicht das Satzglied gemeint oder die abwertende Bezeichnung für einen Mensch en. Ich vermute mal gemeint war suspekt. Das bedeutet so viel wie fragwürdig, verdächtig oder ominös. Subjekt und suspekt kommen zwar beide aus dem lateinischen und bedeuten etwas Unterschiedliches. Also: Obacht bei der Benutzung von Fremdwörtern. Immerhin musste ich Schmunzeln.   

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Vor einigen Wochen kam ein junger Mann zu uns ins Training, der überlegte  von einem Nachbarverein zu uns zu wechseln. Er sei sich aber noch nicht ganz sicher, sagte er. Da wir niemanden bedrängen und auch keine Spieler aktiv abwerben ließen wir ihm Zeit, fragten aber ab und an per WhatsApp nach. Es konnte sich nicht richtig äußern und als das Ende der Wechselfrist  nahte, schien er sich zu einem Wechsel entschlossen zu haben, wir hörten aber nichts mehr.

Wenige Tage vor dem Ende der Wechselfrist war Kirmes im Ort und wir hatten mit dem Sportverein Thekendienst. Nach dem Ende des Dienstes standen wir vor dem Zelt, an einem Stehtisch zusammen und hatten schon einige Biere getrunken, als ein junger Mann schnellen Schrittes an uns vorbeiging. Wir sahen uns kurz an und waren uns sicher, dass er der oben beschriebene junge Mann war. Wir riefen wie aus einem Munde: „Henning“. Und tatsächlich blieb der angesprochene stehen, kam zu uns zurück und begrüßte uns. Auf meine Nachfrage warum er sich nicht mehr melden würde sagte er, dass er ein neues Handy habe und kurz ins Zelt müsse um das Handy zu holen. Dann könnte er uns die Nummer geben. Sprach es und verschwand wieder im Zelt.

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Heute ist mal wieder einer dieser Tage, die kein Mensch braucht. Es sind zwar nur noch drei Arbeitstage, und der Rest von heute, und dann wartet erstmal der Sommerurlaub auf mich. Doch die Zeit bis dahin wird mir ganz schön schwer gemacht. So hat heute bei einem Projekt, bei dem ein Stück Hardware eine große Rolle spielt, genau die Hardware ziemlich quer geschossen.

Plötzlich hört sich das vertraute Geräusch des taktenden Zahnrads merkwürdig anders an. Ich schaue zu dem Gerät und sehe kleine  Spänchen davon fliegen. Das ist doch nicht normal und tatsächlich hat die Hardware den Metallstreifen nicht nach draußen gefördert sondern irgendwie in sein Inneres befördert und ist nun dabei den Metallstreifen zu zerknittern – Takt für Takt. Leider bekomme ich den Vorgang nicht schnell genug gestoppt und aus eben noch glatten Metallstreifen ist ein verbeultes und zerknittertes Etwas geworden. Es ist fast wie bei einem Autounfall: ein schreckliches Bild, man kann aber auch nicht wegsehen. Ihr wollt eure Lust zum Gaffen befriedigen? Bitte gerne:

Zerknittert

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BergManche Dinge liegen wie ein schier unüberwindbarer Berg vor einem. Dabei kann es sich zum Beispiel um ein Problem bei der Entwicklung einer Software handeln. Jetzt kann man sich permanent das große Problem ansehen, doch die Erfahrung zeigt, dass das meist nicht zu einer Lösung führtt.

Oft ist es nämlich so, dass man auf Grund der Komplexität des Problems keine Lösung findet. Dann steigt schnell die Unzufriedenheit und der Anfang wird noch schwieriger. Als guter Ansatz hat sich gezeigt, das große Problem in kleine, bessere handhabbare Teile, zu zerlegen und so einen guten Start zu bekommen. Und ist der erste Schritt erst gemacht, verliert das große Problem oft an Komplexität und das Ziel ist schneller erreicht als Anfangs gedacht.

Man kann es ein bisschen mit dem Wandern in den Bergen vergleichen. Mit dem ersten Schritt wird der Rest des Weges immer kürzer und auch die längste Wanderung besteht letztlich nur aus vielen kleinen Schritten. Bei mir steht aktuell die Erstellung von zwei Drucksachen auf dem Programm. Im Moment habe ich aber noch keine richtige Idee für die Inhalte. Jetzt könnte ich langsam Panik bekommen und der Frust könnte steigen. Eine Alternative dazu ist, erstmal anzufangen. Dazu gehört die Anlage der Ordnerstruktur und der Dokumente mit dem prinzipiellen Seitenmuster. Oder auch das Hinzufügen des Impressums und von Seitenüberschriften. Danach werden dann die ersten Artikel geschrieben, Bilder rausgesucht und das Setzen beginnt. Und schnell sind die Seiten gefüllt, es geht zum Korrekturlesen und dann zum Druck. Und das obwohl man vorher noch dachte wegen Ideenlosigkeit nichts zu Stande zu bringen.

Mein Tipp lautet also: Große Aufgaben/Probleme in kleine Pakete aufzuteilen und so erstmal einen Anfang bekommen. Natürlich darf man auf der anderen Seite aber auch nicht zu kleine Teile machen. Dann denkt man unter Umständen, man habe schon einen großen Teil geschafft, verliert aber in zu vielen kleinen Teilen den Überblick. Wie so oft gilt es, ein gesundes Mittelmaß zu finden.  

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TitelHaus

Seit einigen Wochen habe ich eine Drohne (YUNEEC Q500 4K). Vier Mal war ich auch schon in der Luft und konnte mich mit dem Arbeitsgerät vertraut machen. Die Drohne verfügt über einen Smartmodus. Dann bewegt sie sich immer in die Richtung in die man den Steuerhebel der Fernbedienung bewegt. Soweit so schön, aber man sollte meiner Meinung nach auf jeden Fall schnellstmöglich die Steuerung ohne dieses kleine Helferlein erlenen.

Beim ersten Flug bin ich extra ins Feld gefahren, weit weg von jeglicher Bebauung und jedem Hindernis. Es galt erstmal ein Gefühl für das Ansprechverhalten und die Bedienung zu bekommen. Nach den ersten zögerlichen Auf- und Abstiegen wurde ich mutiger. Es sollte ein Flug dicht über die Halme eines Feldes werden. Irgendwann verwechselte ich den Hebel für die Höhe mit der Flugrichtung, kam zu tief, blieb mit dem Landegestell in den Halmen hängen und stürzte, ohne Schaden zu nehmen, ab.

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