kraft shdl

Wenn man für einen Kunden einen neuen Rechner aufsetzt und dieser nicht weiß, welche Software er benötigt bzw. welche Software auf dem Altsystem installiert war, kann eine Liste aller installierten Programme hilfreich sein . Doch wie bekommt man die ohne großen Aufwand aus dem Rechner?

Ihr kennt vermutlich auch das Problem: Ihr wollt eine Software installieren, aber es schlägt fehl. Die angezeigte Meldung bringt euch allerdings kein Stück weiter sagt sie doch nur: „Es ist ein Fehler aufgetreten“. Gut, wenn ihr einen Support kontaktieren könnt und er euch bei dem Problem weiterhelfen kann. Schlecht, wenn Ihr selbst das Setup erstellt habt und den Fehler suchen müsst.

Hilfreich bei der Fehlersuche in Setups ist die erweiterte Protokollausgabe in eine Datei. Dies kann man mit der folgenden Kommandozeile erzwingen:

msiexec /i setup.msi /lvx install.txt

In diesem Fall werden umfangreiche Debug- und Traceausgaben erzeugt un in die Datei install.txt geschrieben. Diese kann dann im Fehlerfall durchsucht werden und hilft so vielleicht bei der Fehlersuche und -behebung. Alle Parameter von msiexec bekommt man übrigens durch einen Aufruf ohne Parameter angezeigt.

Mit einem Druck auf <strg + .> wird das aktuelle Datum in die aktive Zelle geschrieben. Mit <strg + shift + .> wir die aktuelle Uhrzeit in die aktive Zelle geschrieben. Und zu guter Letzt wird mit <stg + ,> Der Wert aus der Zelle über der aktiven Zelle in die aktive Zelle geschrieben.

Vielleicht kennt ihr auch das Problem. Ihr bekommt eine Exceldatei zum automatischen Verarbeiten, doch das Format einer Spalte stimmt leider nicht. Ist doch kein Problem, denkt ihr, markiert die Spalte und ändert kurzerhand die Formatierung. Doch leider ändert Excel das Format der gefüllten Zellen nicht.

Jetzt könnt ihr entweder jede zu ändernde Zelle doppelt anklicken. Dann ändert sich das Format korrekt. Das geht bei weniger als zehn Einträgen, wird dann aber schnell nervig und ist nicht mehr praktikabel.

Die bessere Lösung: Nach dem Ändern des Zellenformats lasst ihr die Spalte markiert, klickt im Menü „Daten“ auf „Text in Spalten“. Da wir keine weiteren Einstellungen brauchen können wir sofort auf „Fertigstellen“ klicken. Und siehe da, das Format der Spalte wird korrekt gesetzt.

Vielleicht kennt ihr das ja, ihr müsst euch dringend mit Remote Desktop mit einem Rechner verbinden, werdet aber immer wieder mit der Meldung abgewiesen, dass die maximale Anzahl der Verbindungen erreicht seien. Oft liegt das daran, dass die Kollegen sich nicht abmelden, sondern das Fenster der Remotesession einfach schließen. Mit diesen Kommandos (entsprechende Rechte natürlich vorausgesetzt) lassen sich solche Leichen abmelden und man selbst kann sich wieder anmelden. Wichtig: für mögliche Datenverluste übernehme ich keine Haftung!

qwinsta.exe /server <servername>
oder
quser.exe /server <servername> (wie qwinsta mit Leerlaufzeiten der Sitzungen)

Es wird eine Liste der Sessions ausgegeben. Mit der SessionID können diese nun abgemeldet werden:
logoff <sessionID> /server <servername>