Aktuell haben wir eine Tageslänge von etwa 9 Stunden und die Tage werden bis zum 21. Dezember noch kürzer. Es ist also länger dunkel als hell und man muss sich bei seinen Hobbys auch damit arrangieren. In den letzten Tagen war ich immer noch mal nach Sonnenuntergang draußen, um zu fotografieren – die Langzeitbelichtung fasziniert mich schon immer.

In meinem Studium gab es ein Standardwerk für die Programmierung mit C von den Autoren Kernighan und Ritchie. Darin gab es ein Kapitel mit „absurden“ Definitionen: Zeiger auf Zeiger auf eine Funktion, die einen Zeiger auf ein Array zurückliefert – oder so ähnlich. Und wenn ich den Code von manchen Jungprogrammieren sehe, muss ich immer mal wieder daran denken.

Für ein Kundenprojekt gab es bisher kein Setup und die Verteilung von Updates wurden mit einem Tool vorgenommen, welches die Dateien manuell von einem Netzlaufwerk auf den Client kopiert. Dazu waren Administratorberechtigungen erforderlich. Grundsätzlich kein Problem, wenn die Ordner nicht immer wieder manipuliert worden wären und die Schreibrechte verlorengegangen wären.

Heute bekam ich völlig überraschend Besuch von einer Kundin. Sie wollte mir mal eine Freude machen und überbrachte mir als Dankeschön ein Geschenk mit Dingen aus ihrem Sortiment. In der Geschenketasche waren mediterrane Köstlichkeiten und Socken aus Alpakawolle. Damit habe ich gar nicht gerechnet und habe mich sehr darüber gefreut. Vielen Dank Frau Rembert von Felldesign Rembert aus Neukirchen/Asterode. Eine echte Empfehlung für alle, die eine besondere Geschenkidee suchen.

Durch eine geforderte Dokumentation (Laufzeitanalyse im Sinne von Produktlebenszyklus) für eine Software, bin ich auf das Framework .net 5.0 gestoßen. Dieses neue Framework ist die Zukunft der .net-Entwicklung – mein tägliches Brot. Um bei einem Projekt auf dem neuesten Stand mit dem .net-Framework zu sein, wollte ich das Zielframework auf .net 4.8 ändern, doch dieses Zielframework wurde mir nicht angezeigt, obwohl es installiert ist.