Schon auf den ersten Blick sah der Karton nicht sehr stabil aus. In ihm befanden sich ursprünglich etwa 35 kg eines Programmheftes. So wie er aussah hatte er auf dem Transport aus der Druckerei zu uns schon einiges mitgemacht. Der Karton war unten aufgeplatzt wie ein zu schnell erhitztes Wienerwürstchen, hatte aber schon einen weiteren Transport durch uns überstanden. Als ich ihn gestern dann, erleichtert um etwa die Hälfte der Heftchen, wieder transportieren wollte, merkte ich schon nach wenigen Metern, dass der Karton seine referentielle Integrität verlor. Er fühlte sich plötzlich ganz weich an und die Drucksachen ergossen sich auf unseren Hof. Einfach klasse, besonders weil ich es auch ein bisschen eilig hatte.

DrohnenabsturzGestern hatten wir eine Veranstaltung vom Sportverein. Zum Yogasommer der HNA hatten sich etwa 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingefunden. Neben den handelsüblichen Bildern vom Erdboden gab es den Plan, Bilder mit der Drohne von oben aufzunehmen. Nachdem alle technischen Probleme mit der Beschallung beseitigt und die Bilder von unten aufgenommen waren, habe ich die Drohne startklar gemacht. Wie immer vor dem Start die Akkuladung geprüft. Es wurde ein voller Ladezustand angezeigt. Doch irgendetwas stimmte nicht…

FairnessVor einigen Tagen nahmen wir mit einer Mannschaft der Jugendpflege an einem Fußballturnier teil. Es stand unter dem Motto: „Integration durch Sport“ und sollte mit Hilfe des Sports die Integration der Jugendlichen untereinander fördern. Es nahmen einige Mannschaften anderen Jugendpflegeeinrichtungen und Flüchtlingsgruppen teil.

Das Turnier verlief gut und weil der Spaß und der Integrationsgedanke im Vordergrund stehen sollen, waren die Ergebnisse für uns zweitrangig und wir holten mit unserer buntgemischten Mannschaft das Beste raus, was möglich war. Leider war nach der Vorrunde aber für uns das Turnier beendet. Ein Teil unserer Mannschaft ging duschen und es wurde eine Durchsage gemacht, dass die ausgeschiedenen Teams einen Ball für ihre Teilnahme bekommen sollen.

Lesen Sie diese Nachricht bitte schnell, sie wird sich in wenigen Augenblicken selbst zerstören und in Rauch auflösen. Wenn Sie jetzt denken: „Waaas?“, geht es Ihnen genau wie mir vor einigen Tagen bei einem Kundengespräch.

Laser

MuedeSchlechterSchlafSeit dem die Uhr am letzten Oktoberwochenende wieder umgestellt wurde und die Tage zunehmend kürzer geworden sind, habe ich mir selbst eine neue Regel gegeben: Um 22 Uhr gehen meine kleinen technischen Freunde in die Nachtruhe. Das gilt für den Computer, das Tablett, das Smartphone oder die Smartwatch. Das hilft mir sehr dabei, mit dem Tag abzuschließen und die nötige Ruhe für die Nacht zu finden. Natürlich gibt es bei dringenden Terminsachen auch Ausnahmen aber diese sollten nicht wieder zur Regel werden.

Vorher war es oft so, dass bis zur Schlafenszeit am Rechner saß und gearbeitet habe. Oft habe ich die Arbeit dann nur unterbrochen, weil es einfach Zeit war zu schlafen. Dann bin ich mit dem Gefühl eigentlich nicht fertig zu sein ins Bett gegangen und morgens auch wieder früh aufgewacht – ich war ja noch nicht fertig. Das führte alles in allem zu einem unruhigen und zu kurzen Schlaf.

Diese Website verwendet Cookies.
Nähere Informationen dazu und zu Ihren Rechten als Benutzer, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Klicken Sie auf „Ich stimme zu“, um Cookies zu akzeptieren.