Dinge die man nicht vergessen möchte notiert man sich auf einem oder mehreren Zetteln. Diese legt man dann irgendwo ab, wo man daran denkt – oder auch nicht. Die Notizen werden auf dem Zettel erweitert, abgehakt und um neue Punkte ergänzt. Damit man die Notizzettel nicht vergisst platziert man sie im Geldbeutel, so dass man sie häufiger sieht. Das kann man so machen, muss man aber nicht.

War es zur Zeit meines Starts in den Beruf noch die Ausnahme, gehört es heute ja beinahe schon zum Standard: der Computerarbeitsplatz mit zwei Monitoren. So auch bei uns in der Entwicklung und am heimischen Arbeitsplatz. So kann man beim Programmieren an einem Monitor die Entwicklungsumgebung und am anderen Monitor die Dokumentation oder die zu debuggende Software anzeigen lassen. Wirklich eine praktische Sache.

Startet man allerdings eine Remote-Desktop-Verbindung mit mstsc wird im Normalfall nur ein Monitor dargestellt. Das ist dann schlecht, wenn man an beiden Rechnern einen zweiten Monitor angeschlossen hat. Doch hier gibt es Abhilfe. Man startet mstsc einfach mit dem Aufruf-Parameter /multimon (mstsc /multimon) und schon stehen alle Monitore in dem Remote-Desktop-Fenster zur Verfügung.

PasswoerterSchon seit vielen Jahren benutze ich für meine Besuche im Internet den mozilla firefox Browser. Allerdings war die aktuelle Entwicklung irgendwie spurlos an mir vorbeigegangen und plötzlich hatte ich die neueste Version „Quantum“ auf meinem Rechner. Fühlt sich gut an, sieht gut aus und wirkt subjektiv schneller als die vorherigen Versionen. Soweit so gut. Als dann allerdings eine Änderung an einem Webseiten-Template anstand und ich mich mit fireFTP mit der Webseite verbinden wollte, schaute ich in die Röhre – fireFTP wird vom firefox nicht mehr unterstützt. Natürlich hatte ich mir nicht alle Passwörter und Zugangsdaten der zahlreichen FTP-Verbindungen gemerkt und guter Rat war erstmal teuer. Im netz gibt es eine automatisierte Anwendung, die aber nur funktioniert, wenn fireFTP noch lauffähig ist und einen Export der Zugangsdaten machen kann. Doch das war mir zu aufwändig. Schließlich reden wir nicht von hunderten Zugangsdaten, sondern von etwas mehr als einem Dutzend und auch ohne eine Automatismus sind die Zugangsdaten nicht verloren.

Wenn man für einen Kunden einen neuen Rechner aufsetzt und dieser nicht weiß, welche Software er benötigt bzw. welche Software auf dem Altsystem installiert war, kann eine Liste aller installierten Programme hilfreich sein . Doch wie bekommt man die ohne großen Aufwand aus dem Rechner?

Ihr kennt vermutlich auch das Problem: Ihr wollt eine Software installieren, aber es schlägt fehl. Die angezeigte Meldung bringt euch allerdings kein Stück weiter sagt sie doch nur: „Es ist ein Fehler aufgetreten“. Gut, wenn ihr einen Support kontaktieren könnt und er euch bei dem Problem weiterhelfen kann. Schlecht, wenn Ihr selbst das Setup erstellt habt und den Fehler suchen müsst.

Hilfreich bei der Fehlersuche in Setups ist die erweiterte Protokollausgabe in eine Datei. Dies kann man mit der folgenden Kommandozeile erzwingen:

msiexec /i setup.msi /lvx install.txt

In diesem Fall werden umfangreiche Debug- und Traceausgaben erzeugt un in die Datei install.txt geschrieben. Diese kann dann im Fehlerfall durchsucht werden und hilft so vielleicht bei der Fehlersuche und -behebung. Alle Parameter von msiexec bekommt man übrigens durch einen Aufruf ohne Parameter angezeigt.

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