Tag-Liste: Freitags-Füller #490

Wer auch mitmachen will kann hier alles dazu nachlesen.
Die normal geschriebenen Fragmente sind die Vorgaben, in Fettschrift meine Ergänzungen.

  1. Ach du je, man hat des Gefühl, dass die Menschheit langsam aber sicher verblödet.
  1. Früher war deutlich mehr Niveau.
  1. Nebeneinkünftelohnen beinahe nicht und wiegen den Ärger bei der Einkommenssteuer kaum noch auf.
  1. Ein Wandel ist vielleicht doch möglich.
  1. Aufpassen, sonst geht die Reise in eine Richtung, die niemand ernsthaft anstreben kann.
  1. Man weiß, dass man sie jedes Jahr braucht doch ist eigentlich immer zu spät dran - Weihnachtsgeschenke.
  1. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die zweite Fitnessnacht des TuSpo – mit hoffentlich mehr Besuchern, morgen habe ich geplant, die nächste Ausgabe des Gästemagazins weitgehend fertig zu stellen und Sonntag möchte ich an meinen Apps weiterprogrammieren!

Ursprünglich entstand der Entwurf mit den Todenhäuser „Sehenswürdigkeiten“ für eine Dorfliste, die anlässlich der letzten Kommunalwahl gebildet wurde. Damals mit dem Claim: „Wir für Todenhausen“. Als die Idee für neue Ortseingangsschilder konkreter wurde, wurde die grafische Gestaltung übernommen und der Claim in: „Willkommen in Todenhausen“ geändert. Seit letzter Woche stehen die neuen Ortseingangsschilder und begrüßen die Besucher in meinem Heimatort.

WillkommenTodenhausen

Die Grafik zeigt den Brunnen am Dorfplatz, die Vorderansicht des Multifunktionshauses und die Kapelle - Glockenturm genannt.

Tag-Liste: Freitags-Füller #489

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Die normal geschriebenen Fragmente sind die Vorgaben, in Fettschrift meine Ergänzungen.

  1. Es gibt Menschen, da könnte man sich die ganze Zeit nur aufregen.
  1. Früher dauerte die Kommunikation deutlich länger, aber war das wirklich schlechter?
  1. „Ich gehe raus und spiele Garten“, sagt der Kleine und will eigentlich Fußballspielen. Was haben wir gelacht.
  1. Meine Mutter und mein Vater sind meine Eltern.
  1. Kenne ich fast gar nicht: kalte Füße.
  1. Die erste Kürbissuppe die mir wirklich schmeckt muss erst noch gekocht werden.
  1. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Abend zu Hause ohne irgendwelche Verpflichtungen, morgen habe ich geplant, einen großen Schwung an liegengebliebenen Aufgaben anzugehen und Sonntag möchte ich das nächste Heimspiel unserer Senioren gut über die Bühne bringen!
Tag-Liste: Freitags-Füller #488

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Die normal geschriebenen Fragmente sind die Vorgaben, in Fettschrift meine Ergänzungen.

  1. Genau heute fasse ich neue Vorsätze und es kommt die Wende – warum immer bis Neujahr warten.
  1. Einfach herrlich, das erste wärmende Feuer im Ofen an kühlen Herbstabenden.
  1. Ich möchte mir gerne ein Rennrad kaufen,aber die Vernunft siegt, weil mir einfach die Zeit fehlen würde, es zu fahren.
  1. Sportsachen zu tragen ist sehr bequem, aber auf die Straße würde ich damit nicht gehen.
  1. Eltern, für meine löse ich im Oktober ein Geschenk zur goldenen Hochzeit ein und wir fahren nach Tirol.
  1. Manche Leute finde ich total witzig.
  1. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Abend zu Hause und das Abarbeiten einiger vor mir hergeschobener Aufgaben, morgen habe ich geplant, mir das Serienspiel unseres Kleinen anzusehen und Sonntag möchte ich weitere liegengebliebene Aufgaben meiner ToDo-Liste abarbeiten!

NebelleuchteDer Tag fing heute schon wieder super an. Mit den kälteren Temperaturen in der Nacht und der feuchteren Witterung beginnen die Tage an denen morgens Nebel über der Landschaft liegt. Da kommt besonders beim Autofahren viel Freude auf. So auch heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit. Zuerst hatte ich mehrere Autos vor mir, die wegen des Nebels nicht schneller als achtzig fuhren. Allerdings war der Nebel nicht an oder auf der Straße sondern lag, wie für den Fotografen gemacht, abseits der Straße in den Senken und Tälern. Grundsätzlich spricht ja nichts gegen eine vorsichtige und der Witterung angepasste Fahrweise aber das geht in meinen Augen doch ein bisschen weit.

Doch ich hatte einigermaßen Glück und bei der übernächsten Abfahrt bogen die Autos von der Bundesstraße in einen Ort ab. Doch schon wenige Augenblicke später fuhr wieder ein Wagen vor mir. Er hatte eine noch langsamere Geschwindigkeit und zur meiner Freude zusätzlich noch die Nebelschlussleuchten an. Das freut das Auge – besonders, wenn inzwischen kein Hauch von Nebel mehr zu sehen ist. Ich versuche auf mich aufmerksam zu machen, meine Bemühungen quittiert der Fahrer aber mit einer noch langsameren Geschwindigkeit. Wie ein Kaninchen schaue ich immer wieder in die grellroten Lichter und es dauert für mein Empfinden viel zu lange, bis ich endlich überholen kann.

Weil der Tank fast leer ist, fahre ich an die Tankstelle und da begegnet mir der Oberdepp.