MuedeSchlechterSchlafSeit dem die Uhr am letzten Oktoberwochenende wieder umgestellt wurde und die Tage zunehmend kürzer geworden sind, habe ich mir selbst eine neue Regel gegeben: Um 22 Uhr gehen meine kleinen technischen Freunde in die Nachtruhe. Das gilt für den Computer, das Tablett, das Smartphone oder die Smartwatch. Das hilft mir sehr dabei, mit dem Tag abzuschließen und die nötige Ruhe für die Nacht zu finden. Natürlich gibt es bei dringenden Terminsachen auch Ausnahmen aber diese sollten nicht wieder zur Regel werden.

Vorher war es oft so, dass bis zur Schlafenszeit am Rechner saß und gearbeitet habe. Oft habe ich die Arbeit dann nur unterbrochen, weil es einfach Zeit war zu schlafen. Dann bin ich mit dem Gefühl eigentlich nicht fertig zu sein ins Bett gegangen und morgens auch wieder früh aufgewacht – ich war ja noch nicht fertig. Das führte alles in allem zu einem unruhigen und zu kurzen Schlaf.

 

Jetzt kann ich meine Aufgaben so legen, dass ich gegen 22Uhr damit fertig bin bzw. an einem Meilenstein angekommen bin. Dann fahre ich die Geräte runter, lege sie im Büro ab und schließe die Türe. Zu bleibt sie, bis ich morgens aufstehe. Auch wenn ich schlafen gehe, schaue ich nicht noch mal schnell auf Smartphone. Zugegeben, das hat mich am Anfang einige Überwindung gekostet aber auch daran kann man sich gewöhnen.

Keine Regel ohne Ausnahme
Wie oben schon geschrieben, gibt es hin und wieder eiliges zu erledigen oder ein Meilenstein ist erst kurz nach 22 Uhr erreicht. Der erste Fall sollte bei guter Planung und einem brauchbaren Zeitmanagement nur sehr selten auftreten. Das man mal einige Minuten überzieht ist schon eher mal der Fall aber je länger ich nach der Regel lebe umso besser treffe ich die 22 Uhr. Und schon nach etwa vier Wochen stelle ich eine deutliche Verbesserung meines Schafs fest. Insgesamt fühle ich mich ausgeruhter, entspannter und auch leistungsfähiger.