DrohnenabsturzGestern hatten wir eine Veranstaltung vom Sportverein. Zum Yogasommer der HNA hatten sich etwa 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingefunden. Neben den handelsüblichen Bildern vom Erdboden gab es den Plan, Bilder mit der Drohne von oben aufzunehmen. Nachdem alle technischen Probleme mit der Beschallung beseitigt und die Bilder von unten aufgenommen waren, habe ich die Drohne startklar gemacht. Wie immer vor dem Start die Akkuladung geprüft. Es wurde ein voller Ladezustand angezeigt. Doch irgendetwas stimmte nicht…

Ich bin im gebührenden Abstand zu der großen Gruppe aufgestiegen und habe mich über einem Weg und einer Baumgruppe parallel zur Gruppe auf etwa 20 Metern Höhe bewegt. Ich kann hören, dass die Drohne gegen leichten Wind arbeiten muss, soweit aber alles im Bereich der Norm. Plötzlich vibriert die Fernsteuerung und zeigt eine (die erste) Akkuwarnung an. Etwas verwundert will ich die Drohne zurückholen um sie sicher zu landen. Doch dazu kommt es nicht mehr. Sie schaltet sich aus und fällt wie ein Stein auf den Weg, über den ich wenige Augenblicke vorher noch geschwebt bin. Ursache dürfte ein defekt des Akkus (Li-Po) und ein damit plötzlich auftretender Spannungsabfall gewesen sein. Leider hörte auch die Kamera zu filmen auf, sonst hätte ich jetzt hier einen Absturzfilm präsentieren können. Ich begutachte dann mal die Schäden und ob sich eine Reparatur lohnt/möglich ist. Den betroffenen Akku werde ich fachmännisch entsorgen und die anderen einer genauen Prüfung unterziehen.

Diese Website verwendet Cookies.
Nähere Informationen dazu und zu Ihren Rechten als Benutzer, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Klicken Sie auf „Ich stimme zu“, um Cookies zu akzeptieren.