Heute Sommerfest von der Arbeit. Auf dem Programm: Kanufahren auf der Diemel. Von Liebenau flussabwärts nach Stammen. Eine tolle Sache und wir sind auch trocken angekommen. Allerdings habe ich in den Ästen einer Weide meine Kappe verloren. Lustig waren zwei meiner Chefs. Der erste bleibt mit seinem Boot so unter einem Baumstamm hängen, das zwei Insassen vor und zwei hinter dem Stamm sitzen. Bei der Befreiung schöpfen sie so viel Wasser ins Boot, dass sie es am Ufer auskippen müssen. Der zweite Chef rauscht mit seinem Boot in die „Unfallstelle“ und will sich an einem Baum festhalten: Wusch: Alle drei im Wasser. Boot weg und Paddel auch. Beide ernten viel Gelächter.
Wie schon geschrieben: Wir bleiben bis auf ein paar Tropfen trocken nur einmal Rammen wir einen Brückenpfeiler, weil wir uns zu spät zwischen links und rechts entscheiden können. Und einmal fahren wir gute 20 m rückwärts. Dafür, dass wir erst das zweite Mal in einem Kanu gesessen haben ganz gut.
Am Freitag sind wir zu einer Radtour aufgebrochen. An drei Tagen sollte es an der Eder bis zur deren Quelle und dann an der Lahn und durch das Ohmtal zu meinen Eltern gehen. Aufgrund einer Panne mussten wir die eigentlich gut durchdachten Etappen neu planen. Das führte zu einer längeren zweiten Etappe, die wir durch einen „Ritt“ quer durch den Landkreis Siegen-Wittgenstein und bergan und bergab abkürzten. Ein ausführlicher Bericht der drei Tage auf dem Rad folgt in Kürze bis dahin schon mal die Kilometerstände nach den einzelnen Etappen.


Gestern hatten wir zwei Termine zur Kundenakquise in Berlin. Der zweite Termin war in Büroräumen „Unter den Linden“ also im Zentrum. Wegen der Fanmeile zur WM 2014 in Brasilien waren einige Straßen gesperrt und als Beifahrer kam ich so zu einer kleinen Stadtrundfahrt: Reichstag, Holocaust-Mahnmal, Siegessäule, Russische Botschaft, Schloss Bellevue. Und auf dem Rückweg dann noch der Potsdamer Platz und das Sonycenter. Eigentlich hätte ich noch Bilder machen können…