Das Konfigurationsmanagement im Homeoffice kann es unter Umständen erforderlich machen, dass man Dateien kopieren und mit USB-Sticks zwischen verschiedenen Rechnern transportieren muss. Wenn man alle Dateien eines bestimmten Typs mit der Ordnerstruktr kopieren muss hilft das folgende Skript.
xcopy *.cs /s c:\target
Diese Zeile kopiert alle Dateien des Typs *.cs rekursiv und unter Beibehaltung der Ordnerstruktur in das Verzeichnis c:\target
Passend zu meinem Beitrag zu Spammails von vor einigen Tagen hier noch ein Tipp, wie man die korrekte Arbeitsweise des Spamfilters prüfen kann. Dazu schickt man sich einfach eine Mail mit einer besonderen Zeichenkette, der sogenannten GTUBE (Generic Test for Unsolicited Bulk Email) Zeichenkette.
Bei Adobe Indesign erfolgt der Export von Druckvorlagen standardmäßig im Hintergrund. Das hat den Vorteil, dass man während des Exports weiterarbeiten kann. Bisher habe ich dieses Feature aber nicht wirklich gebraucht und manchmal macht es auch Schwierigkeiten. Nämlich immer dann, wenn ein Fehler aufgetreten ist. Dann wird die Druckvorlage nicht erzeugt aber eine richtige Fehlermeldung wird nicht angezeigt. Mit einem einfachen Eingriff kann man den Export der Druckvorlagen wieder in den Vordergrund holen.
Man kann noch so sehr darauf achten, wo man seine Mailadresse angibt. Irgendwann nimmt die Spam-Flut zu und es scheint kein Kraut dagegen gewachsen zu sein. Das ist nicht nur lästig, sondern je mehr Spam-Mails den Weg ins Postfach finden um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man beim schnellen Löschen der Spams auch mal eine wichtige Mail erwischt. Man kann sich dem Schicksal ergeben und jeden Morgen die Unzahl der Spams löschen oder aktiv etwas unternehmen.
Was ich mache und mein Weg zu dem heutigen Zustand fasse ich in diesem Artikel mal zusammen.
Wegen der Corona-Krise hat sich die Zahl der Videokonferenzen enorm gesteigert. Dazu kommt die Tatsache, dass die meisten der Teilnehmer allein im Homeoffice arbeiten und keine Notwendigkeit besteht, die Stimmen und Geräusche aus dem Raum zu hören. Bei manchen Kopfhörern ist man gut von der Außenwelt abgeschirmt. Das ist gut, weil man die Stimmen der anderen Teilnehmer gut wahrnimmt, allerdings hört man seine eigene Stimme nicht oder nur gedämpft. Unweigerlich fängt man an sehr laut zu reden und hat beinahe das Gefühl zu schreien. Dazu gibt es eine einfache und eine technische Lösung.