In Windows gibt es die Möglichkeit aus einem Explorer-Fenster heraus Dateien an den Mailclient weiterzugeben und diese so einfach zu verschicken. Ich hatte im Zuge der Professionalisierung vor einiger Zeit von Thunderbird zu Outlook gewechselt. Leider öffnete sich beim Senden an/Emailempfänger aber weiter Thunderbird. Nach dem Klick folgt eine Beschreibung, wie man das ändern kann.
Um es kurz zu machen: gar nichts, denn es handelt sich um eine Betrugsmasche. Doch von Anfang an. Heute Morgen klingelte das Telefon. Das Display zeigt einen Anruf aus Spanien an. Ich nehme ab und höre die typische Hintergrund-Geräusch-Kulisse eines Callcenters.
Eigentlich will ich schon auflegen, aber es wird interessant. Ein schlecht zu verstehender Mann spricht mich auf Englisch an. Er sei vom Microsoft-Support und man habe in den vergangenen Tagen vermehrt Fehlermeldungen von meinem Rechner bekommen.
Nicht erst seit Corona geht der Trend zum Homeoffice. War es im Jahr 2014 etwa jedes fünfte Unternehmen, welches seinen Angestellten Homeoffice ermöglichte, bietet heute jedes vierte Unternehmen diese Möglichkeit an.
An vielen Arbeitsplätzen stehen den Mitarbeitern mehrere Monitore zur Verfügung. Mit dem passenden Parameter kann man beim Herstellen der Remote-Desktop-Verbindung auch alle Monitore nutzen.
Dinge die man nicht vergessen möchte notiert man sich auf einem oder mehreren Zetteln. Diese legt man dann irgendwo ab, wo man daran denkt – oder auch nicht. Die Notizen werden auf dem Zettel erweitert, abgehakt und um neue Punkte ergänzt. Damit man die Notizzettel nicht vergisst platziert man sie im Geldbeutel, so dass man sie häufiger sieht. Das kann man so machen, muss man aber nicht.
War es zur Zeit meines Starts in den Beruf noch die Ausnahme, gehört es heute ja beinahe schon zum Standard: der Computerarbeitsplatz mit zwei Monitoren. So auch bei uns in der Entwicklung und am heimischen Arbeitsplatz. So kann man beim Programmieren an einem Monitor die Entwicklungsumgebung und am anderen Monitor die Dokumentation oder die zu debuggende Software anzeigen lassen. Wirklich eine praktische Sache.
Startet man allerdings eine Remote-Desktop-Verbindung mit mstsc wird im Normalfall nur ein Monitor dargestellt. Das ist dann schlecht, wenn man an beiden Rechnern einen zweiten Monitor angeschlossen hat. Doch hier gibt es Abhilfe. Man startet mstsc einfach mit dem Aufruf-Parameter /multimon (mstsc /multimon) und schon stehen alle Monitore in dem Remote-Desktop-Fenster zur Verfügung.